
Hören Sie auf, im Winter Geld für Ihren Außenbereich zu verlieren! Ist Ihnen schon aufgefallen, wie der Außenbereich sofort „leer“ wird, sobald die Temperatur sinkt? Das liegt nicht daran, dass die Leute nicht draußen sitzen wollen – sondern weil die meisten Heizgeräte im Freien einfach nicht funktionieren. Sie versuchen zwar, die Luft zu erwärmen, doch der Wind weht die Wärme wieder weg, bevor sie die Gäste erreichen kann. Deshalb verwenden wir Kurzwell-Infrarotheizgeräte. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, funktionieren diese Geräte eher wie die Sonne: Sie strahlen elektromagnetische Wellen aus, die Menschen und Gegenstände direkt erwärmen. Ihre Gäste spüren die Wärme sofort – auch bei leichtem Wind. Das Geheimnis liegt im Spiegel Wir platzieren einen hochglänzenden parabolischen Spiegel direkt hinter den Heizelementen. Ohne diesen Spiegel geht viel von der Wärme zurück in die Decke oder die Halterungen. Der Spiegel stoppt das – er leitet die Wärme in einem konzentrierten Strahl nach unten. Da die Wärme so gezielt abgegeben wird, können die Geräte weiter voneinander entfernt platziert werden. So müssen Sie sich keine Sorgen mehr um „kalte Stellen“ machen, an denen einer der Gäste schwitzt, während der Gast am nächsten Tisch friert. Die richtige Einrichtung In Restaurants verwenden wir üblicherweise Kurzwell-Kwartzlampen. Warum? Weil sie innerhalb von Sekunden die volle Temperatur erreichen. Man kann sie sogar mit einem Schaltersystem verbinden – so schaltet sich das Heizgerät erst ein, wenn tatsächlich jemand darauf sitzt. Keine Verschwendung von Energie für leere Stühle mehr. Aber hier kommt der schwierige Teil:**Die Höhe ist wichtig.**Wenn man die Lampen zu niedrig hängt, ist es, als würde man unter einer Heizlampe sitzen – das ist zu intensiv. Zu hoch hängend hingegen breitet sich der Strahl zu stark aus, sodass man ihn nicht mehr spürt. Es braucht etwas Experimentieren, um den idealen Winkel zu finden – aber einmal gefunden, ist alles perfekt. Lohnt es sich wirklich? Seien wir ehrlich: Menschen bleiben nicht lange, wenn es kalt ist. Sie essen schnell, verzichten auf Dessert und gehen wieder. Wenn Ihr Außenbereich gemütlich ist, bleiben die Gäste länger. Sie bestellen gerne noch eine Runde Getränke oder Kaffee. Es handelt sich dabei um einfache Rechenlogik. Diese Geräte verbrauchen zwar mehr Strom als billige Raumheizer – aber im Großen und Ganzen lohnt es sich, 30 % bis 40 % der Sitzplätze im Wintermonaten nutzen zu können. Dann erscheint die Stromrechnung wie ein Klacks. Denken Sie aber daran: Diese Lampen halten nicht ewig. Sie müssen alle paar Jahre ausgetauscht werden, damit sie weiterhin optimal funktionieren.